Beitragsübersicht der Quelle

Heime im Westen: Wer kontrollierte die Fürsorge?

Wolfgang Rosenkötter erinnert sich an ein Jahr voller Angst. 1962 lebte er in der evangelischen Fürsorgeeinrichtung Freistatt. In der Deutschlandfunk-Sendung „Vergessen und vergeben?“ erzählt...

1,3 Millionen Euro für Fahrräder – wie erklärt Sachsen diese Rechnung?

80 Fahrradstellplätze für rund 1,3 Millionen Euro: Die neue Fahrradgarage an der Sächsischen Staatskanzlei in Dresden kostet rechnerisch etwa 16.250 Euro pro Platz. Nutzen...

Hölzerner See: Warum ein DDR-Ferienlager seinen Namen wechselte

Trinkwasser kam auf einem Planwagen, gekocht wurde in einer Feldküche, gegessen im großen Speisezelt. So beschreibt die Chronik die Anfänge der Kindererholung am Hölzernen...

A143 bei Halle: Fast 60 Millionen pro Kilometer – wer trägt die Verantwortung?

Knapp 13 Kilometer Autobahn, rund 726 Millionen Euro veranschlagte Gesamtkosten, eine Inbetriebnahme frühestens 2030: Der Lückenschluss der A143 westlich von Halle zeigt, wie weit...

Mit dem Drachenflieger in die Freiheit – Ein Flug über die Grenze

Als in den 1980er-Jahren Drachenflieger immer beliebter wurden, entstand bei einigen DDR-Bürgern eine gewagte Idee: Könnte ein Hängegleiter den Weg in den Westen ermöglichen?...

Das Einkaufsnetz – Warum fast jeder eines in der Tasche hatte

Es passte in jede Jackentasche, wog fast nichts und war erstaunlich belastbar. Das Einkaufsnetz gehörte in der DDR zum Alltag wie der Haustürschlüssel oder...

Die Kaufhalle um die Ecke: Warum die Platte mehr war als nur ein Wohnblock

Zum Leben in einer Plattenbausiedlung gehörte weit mehr als die eigene Wohnung. Das Ziel der DDR-Stadtplaner war es, ganze Wohnkomplexe zu schaffen, in denen...

Zwischen Polizei und Geheimdienst: Wie die K1 Frauen im Milieu unter Druck setzte

Wenn eine Frau in der DDR in Hotels, Bahnhofsgaststätten oder Tanzlokalen verkehrte und Kontakte zu ausländischen Besuchern pflegte, konnte sie schnell ins Visier der...

D-Mark gegen Ostmark: Die zwei Welten der Prostitution in der DDR

Die Prostitution in der DDR war kein einheitliches Milieu. Zwischen den Bars der Interhotels und den Straßen größerer Städte lagen oft nur wenige Kilometer...

Die „Tripperburgen“ der DDR

Wer als junge Frau in der DDR in den Verdacht geriet, ein „unsittliches Leben“ zu führen, konnte plötzlich hinter verschlossenen Türen landen. In Halle,...

Devisenbeschaffung und Zweiklassenökonomie: Von Interhotels zum Straßenstrich

Wenn abends die Bars der Interhotels ihre Türen öffneten, trafen in der DDR zwei Welten aufeinander. Hinter den Glasfassaden des Palasthotels in Ost-Berlin, des...

Verdrängt, verfolgt, verurteilt – Prostitution und der „Asozialen“-Paragraph in der DDR

Offiziell sollte es sie gar nicht geben. Nach dem Selbstverständnis der DDR gehörte Prostitution zu den Erscheinungen einer kapitalistischen Gesellschaft, die mit dem Aufbau...

War die DDR wirklich nur ein „Schrotthaufen“?

Mehr als drei Jahrzehnte nach der deutschen Einheit fällt in Diskussionen noch immer derselbe Begriff: Die DDR sei wirtschaftlich ein „Schrotthaufen“ gewesen, der 1990...

Breitensport im Schatten der Medaillen in der DDR

Wer in der DDR Sport treiben wollte, musste oft nicht lange suchen. Hinter vielen Werkstoren begann nach Feierabend das Training. In den Betriebssportgemeinschaften spielten...