Stadt Wittenberg lädt zum Flanieren am Stadthafen ein

Wittenberg – „Stadt an der Elbe“: In Kleinwittenberg entsteht in den kommenden Jahren eine durchgängige Hafenpromenade bis in die Altstadt, welche sich behutsam in die Flora und Fauna des Flussufers einordnet und neue Lieblingsorte inmitten des Zusammenspiels von natürlicher und städtischer Atmosphäre für Wittenberger*innen und Gäste schafft.

Treten Sie am 04.05.2024 in ein persönliches und ungezwungenes Gespräch mit den Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung und informieren Sie sich über den aktuellen Baufortschritt an der Hochwasserschutzanlage mit Terrassenplatz, den neuen Spielplatz Elbewelle als nächsten Schritt zur Umgestaltung der Hafenpromenade sowie die Beteiligungsformate zur Ausgestaltung der Landesgartenschau 2027. Musikalisch begleitet wird die diesjährige Veranstaltung von Musikern und Sängern aus unserer Partnerstadt Göttingen, dem Shanty-Chor der Marinekameradschaft Göttingen e. V., der seit 1974 besteht und sein 50. Jubiläum an der Wittenberger Hafenpromenade feiert. Neben maritimen Klängen wird außerdem der Wittenberger Solokünstler Denny Hertel aufspielen.

Mit Livemusik, Getränken und Speisen am Wasser, Spiel-, Spaß- und Marktangeboten sowie viel Wissenswertes für Jung und Alt lädt dieses kleine Fest die ganze Familie zum Verweilen an die Elbe ein.

Die Umgestaltung der Hafenpromenade wird über das Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ mitfinanziert – einem wichtigen Instrument der Grün- und Freiraumentwicklung mit hoher Wirksamkeit für den Klimaschutz und Klimaanpassung. Aus diesem Grund findet die Veranstaltung „Flanieren am Stadthafen“ am selben Tag wie der bundesweite Tag der Städtebauförderung statt und ist als Beitrag der Lutherstadt Wittenberg zu verstehen.

Termin
Samstag, 04.05.2023 von 13 – 17 Uhr auf der Hafenpromenade zwischen Wikana und neuem Wohnquartier

Mitwirkende 

  • Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen Sachsen-Anhalt e.V.
  • Biosphärenreservatsverwaltung Mittelelbe Bühne mit Livemusik vom Shanty-Chor der Marinekameradschaft Göttingen e. V., Denny Hertel sowie Tanzauftritt der Tanzschule Harnisch
  • Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft
  • Eiswagen
  • Fachbereiche Stadtentwicklung und Baudurchführung
  • Friseur Hiller
  • Imker Wolfgang Paul
  • Landschaftspflegeverband Wittenberg e.V.
  • Leucoreadorf Bystrica e.V.
  • Nipo’s Angelshop GmbH
  • OBI Markt Wittenberg
  • Senioren- und Pflegezentrum “Am Lerchenberg” gGmbH
  • Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH
  • SV Grün Weiß Wittenberg-Piesteritz e.V.
  • Tertius Gaudens – die Wittenberger Weiberwirtschaft e.V.
  • Wasserschutzpolizeistation Wittenberg
  • Wassersportgemeinschaft Wittenberg 1962 e.V.
  • Wikana Keks und Nahrungsmittel GmbH
  • Wittenberg-net GmbH
  • WIWOG/ WIGEWE

– Änderungen vorbehalten –

Der letzte Versuch: Wie aus der Staatspartei die SED-PDS wurde

MASTER-PROMPT HOOK Der Parteitag zur Umbenennung in SED-PDS im Dezember 1989 Am späten Sonntagnachmittag treten die Delegierten in Berlin vor die Öffentlichkeit und präsentieren einen Doppelnamen, der die Brücke zwischen alter Macht und neuer Identität schlagen soll. MASTER-PROMPT Teaser JP Die Suche nach dem dritten Weg Gregor Gysi steht am Rednerpult und beschwört die Gefahr eines politischen Vakuums, während im Saal die Hoffnung auf eine eigenständige DDR noch lebendig ist. Manche glaubten in diesen Tagen des Dezembers 1989 fest daran, dass ein demokratischer Sozialismus jenseits der Profitwirtschaft möglich sei. Am 18.12.1989 verabschiedete der Parteitag unter Gysis Führung ein Statut, das den Erhalt der staatlichen Eigenständigkeit zum obersten Ziel erklärte. MASTER-PROMPT Teaser Coolis Außerordentlicher Parteitag beschließt neuen Namen und Statut Nach intensiven Beratungen entscheiden die Delegierten am 17. Dezember 1989 in Berlin, die Partei künftig unter dem Namen SED-PDS weiterzuführen. Der Vorsitzende Gregor Gysi betont in seinem Referat den Willen zur Regierungsverantwortung und warnt vor einem Erstarken rechter Kräfte. Mit der Verabschiedung eines vorläufigen Statuts positioniert sich die Partei für den beginnenden Wahlkampf und bekennt sich zur Eigenstaatlichkeit der DDR.