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Leipzigs Wirtschaftsjahr 2023: Stabiles Wachstum, Gewerbesteuer-Rekord und Re-Investition

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Trotz Krisen und Unsicherheiten auf den Weltmärkten liegt hinter Leipzig ein gutes, wachstumsgeprägtes Wirtschaftsjahr 2023.

Resümiert wird es im neuen Wirtschaftsbericht der Stadt Leipzig, der künftig digital auf www.leipzig.de/wirtschaftsbericht veröffentlicht wird. Alle Informationen stehen dort erstmals in sechs Fremdsprachen bereit: Englisch, Spanisch, Französisch, Russisch, Ukrainisch und Polnisch.

Clemens Schülke, Bürgermeister und Beigeordneter für Wirtschaft, Arbeit und Digitales: „Die Stimmung in der Wirtschaft war verhalten, geprägt von unterbrochenen Lieferketten, steigenden Zinsen, galoppierenden Bau- und Energiepreisen. Insofern war das Ergebnis von 2023 genauso wenig vorhersehbar, wie der diesjährige Meister der Bundesliga: Die Leipziger Wirtschaft ist erneut gewachsen, allem voran im Automotive Sektor, aber auch in einer neuen Branche: Kosmetik.“

Gewerbesteuer
Leipzigs Gewerbesteuereinnahmen erreichten in 2023 mit 608 Millionen Euro einen Höchststand – gegenüber 412,3 Millionen Euro in 2022.

Schülke: „Von unseren Wirtschaftsclustern treibt besonders die Automobilwirtschaft das außergewöhnliche Gewerbesteueraufkommen. Wir freuen uns darüber, wissen aber auch, dass es kein Selbstläufer ist.“

Beschäftigung
Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten wuchs binnen Jahresfrist um 3.461 auf 294.324 Menschen (Berichtsstand: 30.9.2023).

25 Millionen Euro Re-Invest
Der Stadtrat hatte beantragt, einen Teil der ungeplanten Mehreinnahmen aus der Gewerbesteuer 2023 in die Wirtschaft zu reinvestieren und zwar 25 Millionen Euro. Dem Vorhaben stimmte der Stadtrat in der Ratsversammlung am 24. April 2024 zu.

Schülke: „Unsere Aufgabe ist es, Innovation und nachhaltiges Wachstum weiter zu fördern und die Leipziger Wirtschaft auf breite Füße zu stellen, insbesondere im Mittelstand. Das hat auch der Stadtrat erkannt und in großer Geschlossenheit dafür votiert, 25 Millionen Euro aus ungeplanten Gewerbesteuermehreinnahmen in den Wirtschaftsstandort Leipzig zu investieren. Dabei sind wir als Wirtschaftsdezernat aufgefordert, dem Rat Vorschläge zu unterbreiten, die mehrere Bereiche adressieren: Ökonomie, Ökologie und Soziales.“

Ausgewählte kommunale Förderungen
Schülke: „Der Leipziger Mittelstand ist die stabile Säule unserer Wirtschaft. Deswegen fördern wir hier gern.“

Über das Mittelstandsförderprogramm unterstützte die Stadt Leipzig 2023 kleine und mittelständige Unternehmen mit insgesamt 1,1 Millionen Euro. Für 2024 stehen 900.000 Euro zur Verfügung.

Der Cityfonds (Budget 350.000 Euro) aus dem Programm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ unterstützt Pop-Up-Stores und Veranstaltungen zur Innenstadt-Belebung. Die gleiche Summe ist auch 2024 vorgesehen.

Um dem Mittelstand Zugang zum Know-how der HHL zu ermöglichen, Absolventen an Leipzig zu binden und Gründungen aus der HHL besser in Leipzig zu verankern, förderte die Stadt die HHL 2023 mit 450.000 Euro.

Höhepunkte aus den Leipziger Wirtschafts-Clustern
Leipzig setzt seit vielen Jahren auf eine ausgewogene Branchenvielfalt und verzeichnete auch im Jahr 2023 positive Entwicklungen in verschiedenen Wirtschaftsclustern.

Schülke: „Leipzig wächst in den fünf Clustern stärker als im Durchschnitt.“

Insbesondere die Automobilindustrie konnte mit der 5. Werkserweiterung von BMW und Investitionen in Höhe von 700 Millionen Euro punkten. Bei Porsche Leipzig lief das zweimillionste Fahrzeug von Band. Seit dem ersten Spatenstich investierte das Unternehmen 1,9 Milliarden Euro in den Standort. Die Dräxlmaier Group eröffnete ihr neues Werk in Leipzig zur Fertigung von Batterien für elektrisch angetriebene Fahrzeuge.

Die IT-Branche ergänzt ihr Portfolio durch die neue Firmenzentrale des Digitalunternehmens Unite am Johannisplatz. Das Unternehmen verlegte bereits 2019 seinen Hauptsitz von München nach Leipzig und komplettiert jetzt seine Präsenz in der Messestadt.

Die Stadt Leipzig bietet seit Januar digitale städtische Services und Informationen über eine eigene Leipzig App an. Leipzigerinnen und Leipziger können sich über die App als auch andere digitale Projekte der Stadt im jüngst eröffneten Smart City Lab in der Magazingasse informieren.

Die Beschäftigtenzahlen und der Umsatz in der Gesundheitswirtschaft und Biotechnologie wachsen seit Jahren kontinuierlich. Der BioCity Campus, das Herz der Lebenswissenschaften, feierte 2023 sein 20-jähriges Bestehen als erfolgreiches Technologie- und Gründerzentrum auf der Alten Messe. Neu hinzu kommt die Zentrale der Leipziger Firma c-LEcta, deren Richtfest am 17. April 2024 stattfand: Von der Gründung zum Marktführer in der Enzymherstellung – eine besondere Leipziger Erfolgsgeschichte.

Kosmetik neu am Standort Leipzig
300 Millionen Euro investierte Kosmetikhersteller Beiersdorf. Die Werkseröffnung 2023 ergänzte die Leipziger Wirtschaft um eine völlig neue Branche: Kosmetik. Im ersten Schritt entstanden fast 200 neue Jobs in Leipzig.

Weitere Informationen
www.leipzig.de/wirtschaftsbericht

Die Sorge in Gera wird bunt: „Zukunft Sorge – Eine Straße voller Wünsche“

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Gera. Auf der Geraer Sorge wird es schon bald einen neuen Hingucker geben, denn die städtische Einkaufsstraße wird in den kommenden Tagen mit etwa 125 bunten Regenschirmen überspannt. Genutzt werden dafür die Seile, an denen in der Adventszeit auch die Weihnachtsbeleuchtung befestigt wird. Zudem werden weitere sechs Seile gespannt, um die Fläche zu verdichten. Ziel, der zunächst als Pilotprojekt über den Sommer angelegten Aktion, ist es dabei, die Sorge als städtischen Raum für Bürgerinnen und Bürger aber auch Gäste der Stadt aufzuwerten und einen Impuls für eine positivere Wahrnehmung zu setzen.

„Wenn wir darüber reden, die Innenstadt zu beleben, erwarten viele Menschen immer ein großes Projekt, was alles verändern wird. Es gehören aber auch so viele kleine Dinge dazu, die die Innenstadt zu einem liebeswerten und attraktiven Ort machen. Die Schirme sind hier ein Puzzlestück im großen Ganzen, um ein positives Zeichen für unser Zentrum und speziell die Sorge als eine der Hauptachsen in diesem Bereich zu setzen“, so Geras Citymanagerin Amelie Becker, die die Aktion im Rahmen des Förderprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ gemeinsam mit Oberbürgermeister Julian Vonarb initiiert hat und nun auch auf eine gewisse Sogwirkung hofft: „Das Aufhängen bunter Regenschirme wird die Sorge nicht von heute auf Morgen vollkommen verändern, doch die Aktion wird hoffentlich viele Neugierige in die Straße locken – und davon werden auch die Sorge und ihre Akteure profitieren.“

Die offizielle Einweihung findet am 3. Mai 2024 um 13 Uhr im oberen Teil der Sorge statt und wird von verschiedenen Informations- und Kinderangeboten begleitet. Dazu gehört unter anderem ein buntes Rahmenprogramm der Volkssolidarität mit Tanzeinlagen und musikalischen Darbietungen. Zudem ist der Tierpark Gera mit einem kleinen Streichelgehege vor Ort. Auch die Frage, wie die Zukunft der Sorge und auch der gesamten Innenstadt einmal aussehen kann, wird kreativ im Rahmen von Schaufenstergestaltungen nachgegangen: In einigen leeren Ladenlokalen werden in Zusammenarbeit mit der Volkssolidarität Aufsteller platziert, die mit verschiedenen Wünschen der Bürgerinnen und Bürger an die Stadt versehen werden.

Zudem wird es in Kooperation mit „Schönes Gera“ einen Fotowettbewerb geben, bei dem das schönste Bild in Verbindung mit der Schirmaktion gesucht wird. Alle Interessierten haben dann bis zum 31. Mai 2024 die Möglichkeit, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Auf die Gewinner warten attraktive Preise. Für all jene, die die Stadt fotografisch entdecken wollen, wird zudem mit Unterstützung der Energieversorgung Gera eine Selfie Point Innenstadttour erstellt. Zudem wird auch der bereits aus dem Küchengarten bekannte Holz-Bilderrahmen von „Schönes Gera“ im Rahmen der Aktion in die Innenstadt auf den Zschochernplatz verlegt, um auch hier Inspiration für neue Motive zu bieten.

„Die bunten Schirme mögen die Probleme, vor denen die Innenstadt steht, nicht lösen können, sie sind jedoch ein wunderbares Beispiel dafür, was in Gera alles möglich ist, wenn man sich engagiert und Hand in Hand arbeitet. Denn ohne die Unterstützung all unserer Partner wäre es nicht möglich gewesen, dieses Projekt zu realisieren“, so die Citymanagerin weiter. Zu diesen gehören neben der TAG Wohnen und der Energieversorgung Gera als Sponsoren auch die OTEGAU, der Zweckverband Wasser/Abwasser mittleres Elstertal, Schönes Gera, die Volkssolidarität, die Feuerwehr Gera, die Gera Arcaden, der Geraer Tierpark und die Hauseigentümer, die ihr Einverständnis für das Projekt gegeben haben.

„Das Projekt hat gezeigt, dass es in Gera viele Menschen gibt, die gern mit anpacken, wenn es darum geht, etwas Gutes für die Stadt zu tun. Wenn wir diese Energie bündeln und gemeinsam nutzen, können wir auch in Zukunft noch einiges für Gera erreichen“, erklärt Becker.

Ulrike Herrmann im Gespräch mit Sahra Wagenknecht

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Der tRÄNENpALAST präsentiert in seinem beliebten Gesprächs-Format „Missverstehen Sie mich richtig“in verschiedenen Theatern in Berlin zwei prominente Persönlichkeiten, die sich etwas zu sagen haben. Dabei treffen unterschiedliche Bereiche, Berufe und Charaktere aufeinander. Die Zuschauer sind live Zeugen dieses Zusammentreffens, das mit Schlagfertigkeit und Witz unterhält. Erhellende Einsichten und grundlegende Missverständnisse sind garantiert und bieten dem Publikum einen aufgeweckten Sonntag fernab von Sofa und Stammtisch, wenn es wieder frei nach Martin Buchholz heißt: „Missverstehen Sie mich richtig!“

Kloster Chorin: Besitzüberlassungsvertrag bis Ende 2026 verlängert

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Damit Kulturbetrieb sowie öffentlicher Zugang zur Klosteranlage weiterhin gesichert

Potsdam/Chorin. Die für die Landesliegenschaften zuständige Finanzministerin Katrin Lange und der Amtsdirektor des Amtes Britz-Chorin-Oderberg Jörg Matthes haben begrüßt, dass die Gemeindevertretung der Gemeinde Chorin in ihrer Sitzung am Donnerstagabend (25. April 2024) einer Verlängerung des Besitzüberlassungsvertrages bis Ende 2026 zugestimmt hat. Der Besitzüberlassungsvertrag sieht unter anderem vor, dass das Land die Klosteranlage der Gemeinde unentgeltlich überlässt und diese die Anlage der Öffentlichkeit zugänglich macht, die wissenschaftliche Erforschung unterstützt sowie eine kulturelle und kirchliche Nutzung gewährleistet.

Finanzministerin Lange betonte, dass es das es weiterhin das Ziel bleibt, in Abstimmung mit dem Kulturministerium und den Akteuren vor Ort, ein geeignetes Konzept für eine dauerhafte Gestaltung des Kulturbetriebes zu entwickeln. „Der nun für die Jahre 2025 und 2026 verlängerte Besitzüberlassungsvertrag verschafft allen Beteiligten die nötige Zeit, ein solides Konzept zu erarbeiten. Zudem ist die Verlängerung des Vertrages wichtig, damit die Öffentlichkeit derweil weiterhin diese einzigartige Klosteranlage erleben kann. Das ehemalige Zisterzienserkloster ist eines der kulturellen Leuchttürme unseres Landes. Ohne das ehemalige Kloster Chorin wäre Brandenburg um ein Kulturgut ärmer“, unterstrich Lange.

Amtsdirektor Matthes sagte: „Im Vorfeld der Zustimmung der Gemeindevertretung hatten Finanz- und Kulturministerium das weitere Vorgehen mit den Akteuren vor Ort abgestimmt. An der künftigen dauerhaften Gestaltung des Kulturbetriebes könnten auch der Landkreis Barnim, das Amt Britz-Chorin-Oderberg und die Gemeinde Chorin mitwirken. Über die konkrete Ausgestaltung eines solchen Konzeptes will sich das Land in einer schlanken Arbeitsgruppe nun mit der kommunalen Ebene verständigen.“

Schon die bisherigen Besitzüberlassungsverträge sahen vor, dass das Land der Gemeinde Chorin durch den Kulturbetrieb entstehende Verluste bis zu einer festgelegten Höhe ausgleicht. Um das Engagement der Gemeinde zu unterstützen, will das Land diese jährliche Abschlagszahlung von derzeit 120.000 Euro auf dann jeweils 200.000 Euro in den Jahren 2025 und 2026 erhöhen. Daneben übernimmt das Land durch den Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) den laufenden Bauunterhalt und die Bauinvestitionen zum Erhalt der Klosteranlage.

Hintergrund

Das Land Brandenburg ist Eigentümer der Klosteranlage „Kloster Chorin“ mit seinen umliegenden Flächen. In dem Objekt war ursprünglich das Amt für Forstwirtschaft untergebracht. Im Zuge der Gründung des Landesbetriebes Forst Brandenburg (LFB) wurde die Behörde aufgelöst, die Nutzung durch das Land aufgegeben und das Objekt zu großen Teilen in das Allgemeine Grundvermögen des Landes überführt, das vom Finanzministerium verwaltet wird. Um eine Nutzung der Klosteranlage als Kulturgut mit musealer und touristischer Ausrichtung weiterhin gewährleisten zu können, wurde eine seinerzeit noch vom Amt für Forstwirtschaft und dem für Forst zuständigen Ministerium zur Bewirtschaftung bzw. Betreibung der Klosteranlage mit der Gemeinde Chorin/dem Amt Britz-Chorin-Oderberg getroffene Bewirtschaftungsvereinbarung vom Finanzministerium in modifizierter Form ab 2012 als Besitzüberlassungsvertrag weitergeführt.

Dieser Besitzüberlassungsvertrag sieht unter anderem vor, dass das Land die Klosteranlage der Gemeinde unentgeltlich überlässt und diese die Anlage der Öffentlichkeit zugänglich macht, die wissenschaftliche Erforschung unterstützt sowie eine kulturelle (u. a. Choriner Musiksommer) und kirchliche Nutzung gewährleistet. Die Gemeinde kann das Wirtschaftsgebäude für eigene Zwecke nutzen, zum Beispiel als Besucher- und Informationszentrum, Museumsshop und -cafe, Ausstellungs- und Veranstaltungsräume. Zum Jahresende 2023 hatte die Gemeinde Chorin diesen Besitzüberlassungsvertrag zunächst gekündigt, danach war für 2024 der Vertrag verlängert worden.

Erfurter Grünanlagen werden ab dem Wochenende mit Sicherheitsdienst bestreift

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Erfurt. Mit steigenden Temperaturen werden auch die Erfurter Grünanlagen intensiver und länger genutzt. Vor allem der Petersberg und der Brühler Garten werden aufgrund ihrer zentralen Lage sehr gut angenommen. Gerade in den Abend- und Nachtstunden kommt es dadurch zu Interessenkonflikten zwischen den verschiedenen Nutzergruppen. Ab dem letzten Aprilwochenende wird das Garten- und Friedhofsamt – wie in den vergangenen Jahren auch – die beiden Grünanlagen daher durch einen privaten Sicherheitsdienst bestreifen lassen.

Die Mitarbeitenden des Sicherheitsdienstes führen Gespräche, sensibilisieren für das Thema Ruhezeiten und weisen auf den pfleglichen Umgang mit den Anlagen hin. Um das Müllproblem zu verringern, werden Mülltüten ausgegeben. Die Anwesenheit des Sicherheitsdienstes, der bis in den Oktober hinein an den Wochenenden im Brühler Garten und auf dem Petersberg unterwegs sein wird, soll darüber hinaus das Sicherheitsgefühl der Nutzerinnen und Nutzerinnen erhöhen.

Die schönsten Burgen und Schlösser in Sachsen-Anhalt

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In Sachsen-Anhalt, dem Bundesland mit einer reichen Geschichte und malerischen Landschaften, erheben sich majestätisch Burgen und Schlösser. Diese ehrwürdigen Bauwerke sind Zeugen vergangener Epochen und faszinieren Besucher mit ihrer Pracht und Geschichten.

Lass uns in die Welt der sachsen-anhaltinischen Burgen und Schlösser eintauchen:

Schloss Leitzkau: In der Fläming-Region bei Gommern liegt das reizvolle Schloss Leitzkau. Seine Geschichte reicht bis ins Mittelalter zurück, und es beherbergt heute kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen.

Jagdschloss Letzlingen: Dieses imposante Jagdschloss wurde zwischen 1843 und 1866 nach Entwürfen von Friedrich August Stüler und Ferdinand Hesse erbaut. Es ist ein Juwel der Architektur und ein Ort, der die Vergangenheit lebendig werden lässt1.
Burg Falkenstein: Die Burg Falkenstein stammt aus dem 12. Jahrhundert und bietet Ausstellungen zur Burggeschichte sowie einen Falkenhof. Hier kannst du in die Welt der Ritter und Falken eintauchen.

Konradsburg: Die Konradsburg präsentiert sich als romanisches Benediktinerkloster und ist in eine malerische Landschaft eingebettet. Ihre Mauern atmen Geschichte und laden zum Erkunden ein.

Schloss Neuenburg: Diese Burg mit einer Kapelle aus dem 12. Jahrhundert verfügt über rekonstruierte Wohnräume und ein Museum. Tauche ein in die Vergangenheit und erlebe das mittelalterliche Leben hautnah.

Schloss Goseck: Im Jahr 1041 gründeten die Pfalzgrafen von Sachsen in Schloss Goseck ein bedeutendes Bauwerk. Heute kannst du hier die Geschichte und die beeindruckende Architektur erkunden.

Eckartsburg: Die Eckartsburg steht in einer Reihe mit berühmten Burganlagen wie der Wartburg. Ihre Geschichte ist von Legenden und Rittertum geprägt.

Schloss Plötzkau: Ein 37 Meter hoher Turm und 21 markante Giebel verleihen Schloss Plötzkau seinen einzigartigen Charakter. Hier spürst du die Vergangenheit auf Schritt und Tritt.

Schloss Köthen: Das um 1600 erbaute ehemalige Residenzschloss der Linie Anhalt-Köthen ist ein kulturelles Highlight. Es beherbergt heute die berühmte Bach-Gedenkstätte1.
Schloss Bernburg: Das Schloss Bernburg, auch als “Krone Anhalts” bekannt, ist ein Wahrzeichen des Bernburger Landes. Seine imposante Architektur und Geschichte sind beeindruckend.

Diese Burgen und Schlösser sind nicht nur historische Monumente, sondern auch Orte der Inspiration und des Staunens. Wenn du durch Sachsen-Anhalt reist, lass dich von ihrer Pracht verzaubern und tauche ein in die Vergangenheit!

Klarstellung zu aktuellen Fragen und Themen aus dem Jenaer Stadtrat

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Jena. Oberbürgermeister Thomas Nitzsche mit seinen Themen immer Freitags in einem Video zusammengefasst:

00:23 Klarstellung zu kursierenden Fragen/Gerüchten 00:48 Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete 03:08 Zukünftige Tätigkeit von Dezernent Christian Gerlitz 04:01 Kurzstreckenticket für den Nahverkehr 08:03 Themen aus der Doppel-Stadtratssitzung 08:24 Neuer Standort für Zeiss 09:36 Jenaer Baulandmodell 11:05 Fördermittelantrag für Bürgerzentrum in Winzerla 11:39 Eichplatz 13:30 Kleingartenanlage Lobeda Ost 13:45 Nachtkulturvertretung 14:39 Neue Kulturkonzeption

Stadt Wittenberg lädt zum Flanieren am Stadthafen ein

Wittenberg – „Stadt an der Elbe“: In Kleinwittenberg entsteht in den kommenden Jahren eine durchgängige Hafenpromenade bis in die Altstadt, welche sich behutsam in die Flora und Fauna des Flussufers einordnet und neue Lieblingsorte inmitten des Zusammenspiels von natürlicher und städtischer Atmosphäre für Wittenberger*innen und Gäste schafft.

Treten Sie am 04.05.2024 in ein persönliches und ungezwungenes Gespräch mit den Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung und informieren Sie sich über den aktuellen Baufortschritt an der Hochwasserschutzanlage mit Terrassenplatz, den neuen Spielplatz Elbewelle als nächsten Schritt zur Umgestaltung der Hafenpromenade sowie die Beteiligungsformate zur Ausgestaltung der Landesgartenschau 2027. Musikalisch begleitet wird die diesjährige Veranstaltung von Musikern und Sängern aus unserer Partnerstadt Göttingen, dem Shanty-Chor der Marinekameradschaft Göttingen e. V., der seit 1974 besteht und sein 50. Jubiläum an der Wittenberger Hafenpromenade feiert. Neben maritimen Klängen wird außerdem der Wittenberger Solokünstler Denny Hertel aufspielen.

Mit Livemusik, Getränken und Speisen am Wasser, Spiel-, Spaß- und Marktangeboten sowie viel Wissenswertes für Jung und Alt lädt dieses kleine Fest die ganze Familie zum Verweilen an die Elbe ein.

Die Umgestaltung der Hafenpromenade wird über das Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ mitfinanziert – einem wichtigen Instrument der Grün- und Freiraumentwicklung mit hoher Wirksamkeit für den Klimaschutz und Klimaanpassung. Aus diesem Grund findet die Veranstaltung „Flanieren am Stadthafen“ am selben Tag wie der bundesweite Tag der Städtebauförderung statt und ist als Beitrag der Lutherstadt Wittenberg zu verstehen.

Termin
Samstag, 04.05.2023 von 13 – 17 Uhr auf der Hafenpromenade zwischen Wikana und neuem Wohnquartier

Mitwirkende 

  • Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen Sachsen-Anhalt e.V.
  • Biosphärenreservatsverwaltung Mittelelbe Bühne mit Livemusik vom Shanty-Chor der Marinekameradschaft Göttingen e. V., Denny Hertel sowie Tanzauftritt der Tanzschule Harnisch
  • Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft
  • Eiswagen
  • Fachbereiche Stadtentwicklung und Baudurchführung
  • Friseur Hiller
  • Imker Wolfgang Paul
  • Landschaftspflegeverband Wittenberg e.V.
  • Leucoreadorf Bystrica e.V.
  • Nipo’s Angelshop GmbH
  • OBI Markt Wittenberg
  • Senioren- und Pflegezentrum “Am Lerchenberg” gGmbH
  • Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH
  • SV Grün Weiß Wittenberg-Piesteritz e.V.
  • Tertius Gaudens – die Wittenberger Weiberwirtschaft e.V.
  • Wasserschutzpolizeistation Wittenberg
  • Wassersportgemeinschaft Wittenberg 1962 e.V.
  • Wikana Keks und Nahrungsmittel GmbH
  • Wittenberg-net GmbH
  • WIWOG/ WIGEWE

– Änderungen vorbehalten –

Bahn frei für ICE-City Ost in Erfurt: Die Deutsche Bahn ergänzt den DB Campus um einen Büroneubau

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Arbeitsplätze für rund 1.500 Mitarbeitende der DB werden in der ICE-City Ost konzentriert • Erste Mitarbeitende sollen bereits 2027 in das neue Gebäude einziehen • Fertigstellung der ICE-City Ost für Ende 2029 geplant

Leipzig. Die Deutsche Bahn (DB) weitet ihre Pläne für den Standort der ICE-City Ost in Erfurt aus. Der DB Campus, ein zentraler Lern- und Begegnungsort für die Unternehmensstrategie Starke Schiene, wird um einen Büroneubau für 1.500 Mitarbeitende der DB erweitert. Derzeit sind die Mitarbeitenden der DB-Unternehmen an unterschiedlichen Standorten in Erfurt verteilt. Zukünftig werden die Arbeitsplätze aller DB-Mitarbeitenden auf dem Gebiet des ehemaligen Güterbahnhofs östlich des Hauptbahnhofs konzentriert.

DB-Vorstandsvorsitzender Richard Lutz: „Mit dem DB Campus und dem neuen Bürogebäude für 1.500 Mitarbeitende findet unser starkes Team DB in der ICE-City Ost eine neue Heimat. Damit nimmt die Entwicklung des ehemaligen Güterbahnhofs in Erfurt richtig Fahrt auf. In kürzester Zeit hat sich die DB mit zwei starken Projekten für die ostdeutsche Stadt entschieden, die im Herzen Deutschlands liegt. So können wir die Synergien der zwei Funktionen eines Standortes für eine starke und zukunftsweisende Bahn heben.“

Ministerpräsident von Thüringen Bodo Ramelow: „Die Deutsche Bahn baut in Erfurt einen zentralen Unternehmensstandort weiter aus. Es freut mich sehr, dass die bestehenden Pläne zum DB Campus in der ICE-City in Erfurt um ein bedeutendes Bürogebäude für Mitarbeitende ergänzt werden. Das zeigt, dass die Ressourcen, die der Freistaat hat, geschätzt und genutzt werden. Thüringen, Erfurt und die Deutsche Bahn – das ist eine Kooperation, von der alle gleichermaßen partizipieren. Hier wird von den Partnern auf insgesamt 7600 m² Veranstaltungs- und Begegnungsfläche langfristig in die Zukunft investiert. Diese Entwicklungsentscheidungen sind eine weitere Voraussetzung, Fachkräfte mit guten Arbeitsbedingungen zu halten oder nach Thüringen zu holen. Ein Büroneubau als Lern- und Begegnungsort für Mitarbeitende der Deutschen Bahn ist dafür ein maßgeblicher Baustein. Der Freistaat wird als verlässlicher Partner dieses wegweisende Projekt kontinuierlich weiter unterstützen.“

„Die Entscheidung der Deutschen Bahn, weiter in die ICE-City Erfurt zu investieren und dort ein neues Bürogebäude zu errichten, unterstreicht die Attraktivität Thüringens als Wirtschaftsstandort. Die Investition stärkt nicht nur die Infrastruktur, sondern auch die regionale Wirtschaft und bringt wichtige Impulse für die Zukunftsfähigkeit unserer Region“, sagt Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee.

„Neben der Ansiedlung eines DB Campus, der die deutschlandweite Weiterbildungs- und Konferenzinfrastruktur der Deutschen Bahn nach Erfurt holt, investiert die Deutsche Bahn weiter in Erfurt. Ich freue mich über den Willen, nun auch ein markantes Bürogebäude in der ICE-City Erfurt errichten zu wollen“, sagte Oberbürgermeister Andreas Bausewein. „Es war eine sehr gute Entscheidung, gemeinsam mit dem Freistaat Thüringen die Bereitschaft zur Übernahme der Erschließungskosten für das Areal erklärt und damit die Weichen gestellt zu haben für eine städtebauliche Entwicklung, die der gesamten Oststadt zugute kommen und auch kräftige volkswirtschaftliche Impulse nach sich ziehen wird. Die Partnerschaft mit der Deutschen Bahn ist ein großer Gewinn für unsere Stadt. Wir werden diese vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unvermindertem Einsatz fortsetzen.“

Bereits Ende 2025 nimmt der DB Campus den Betrieb im „Haus 1“ auf und 2027 ziehen die ersten Mitarbeitenden in den Büroneubau „Haus 2“ ein. Der DB Campus wird 2028 fertiggestellt und 2029 wird der Umzug der DB-Mitarbeitenden in die ICE-City Ost abgeschlossen. Ziel des DB Campus ist es, das komplexe System Eisenbahn verständlich erlebbar zu machen. Ein wesentlicher Bestandteil des Campus ist die Sicherung und Weitergabe von immensem Bahnwissen, das trotz demografischen Wandels erhalten bleiben soll. Für Campus und Büroneubau investiert die DB insgesamt 230 Millionen Euro. Der neue Standort der DB in der ICE-City Ost ist nach der Eröffnung des Instandhaltungswerks in Cottbus eine weitere wichtige Investition in Ostdeutschland.

Traumjob angeln – Die Jenaer Karrieretage der Uni Jena 2024

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Jena. Studierenden den Weg ins Berufsleben erleichtern ist das Ziel der Jenaer Karrieretage. Hier werden Angebote rund um das Thema Karriere für Studierende gebündelt und die Kontaktaufnahme zu Unternehmen erleichtert.

Am 14. und 15. Mai findet von 09:30-15:00 Uhr die Karrieremesse im Foyer Campus Ernst-Abbe-Platz statt, auf der sich Unternehmen präsentierten.

Wenn Sie Ihr Unternehmen auf der Karrieremesse präsentieren möchten, melden Sie sich über das FormularPDF, 385 KB an. Gern berücksichtigen wir Ihre Wünsche bei der Standvergabe. Suchen Sie sich Ihren Wunschplatz auf dem StandplanPDF, 200 KB aus.

Aussteller Karrieremesse 14.05.

Aussteller Karrieremesse 15.05.