Madeleine Henfling: Spitzenkandidatin in Thüringen für die Partei Bündnis 90/Die Grünen für die Landtagswahl

Madeleine Henfling. Von 2009 bis 2011 war sie Landessprecherin von Bündnis 90/Die Grünen Thüringen. Seit 2014 ist sie Abgeordnete und seit Mai 2020 Vizepräsidentin im Thüringer Landtag. Bei der Landtagswahl 2024 kandidiert sie auf Landeslistenplatz 1 für ihre Partei.

Madeleine Henfling ist eine Politikerin der Partei Bündnis 90/Die Grünen aus Thüringen. Sie wurde am 13. November 1980 in Sondershausen geboren. Henfling studierte Politikwissenschaft und Kommunikationswissenschaft in Jena und arbeitete zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin.

Ihre politische Karriere begann sie in der Kommunalpolitik. Seit 2009 ist sie Mitglied des Thüringer Landtags und setzt sich dort vor allem für Umweltschutz, Bildungspolitik und soziale Gerechtigkeit ein. Sie ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende ihrer Partei im Landtag.

Henfling engagiert sich besonders für die Förderung nachhaltiger Entwicklung in Thüringen, unterstützt erneuerbare Energien und setzt sich für eine ökologische Landwirtschaft ein. Sie ist bekannt für ihr Engagement gegen Rechtsextremismus und für eine offene Gesellschaft.

Als Abgeordnete vertritt Madeleine Henfling die Interessen ihrer Wählerinnen und Wähler im ländlichen Raum und setzt sich für eine lebendige Demokratie und Bürgerbeteiligung ein. Sie gilt als profilierte Stimme der Grünen in Thüringen und engagiert sich aktiv für eine zukunftsfähige und sozial gerechte Politik.

Die Pipeline der Widersprüche: Stalins Gas für Willy Brandts Westen

Persönlicher Teaser Minus 50 Grad, die Finger klamm, aber das Bier darf nie ausgehen – willkommen in der härtesten WG der DDR-Geschichte. Während wir heute über Homeoffice jammern, haben tausende junge Ostdeutsche in den 70ern und 80ern ihr Leben in die Waagschale geworfen, um im tiefsten Sibirien eine Pipeline zu bauen, die eigentlich unmöglich war. Sie nannten es "Freundschaft", aber es war ein Kampf gegen Eis, Einsamkeit und die Stasi im Nacken. Diese Doku reißt alte Wunden auf und zeigt, warum der "Wilde Osten" für viele die einzige Chance auf ein Stückchen Freiheit war – und warum dieses Trauma bis heute in vielen ostdeutschen Biografien nachzittert. Ein Muss für jeden, der verstehen will, aus welchem Stahl die DDR wirklich geschmiedet war.