Trabi-Krimi – spektakulärer Betrug in der DDR

So klaute ein Mann Trabis aus der Fabrik – 1988 schlägt in der DDR eine Nachricht wie eine Bombe ein: Ein Werktätiger hat 25 nagelneue Autos aus dem Autowerk „VEB“ Sachsenring entwendet. Dort und nur dort wird der Trabant produziert, das Volksauto der DDR. Der „Trabant“, kurz „Trabi“ ist der ein treuer Begleiter vieler DDR-Bürger – bis zur Wende. Und glücklich ist, wer einen hat. Denn es gibt viel mehr Kaufwillige als Autos.

Wer schneller an ein Auto kommen will, für den hat der Kfz-Schlosser Thomas B. eine Lösung. Der unbescholtene Familienvater entpuppt sich als Meisterdieb. Seine Methode ist einfach, aber genial. Und nur ein Zufall bringt ihn zur Strecke.

Manfred Krug: Der Luxus des doppelten Lebens

Persönlicher Teaser Haben Sie ihn auch noch im Ohr? Diese Stimme, die klang wie raues Schmirgelpapier auf Samt? Manfred Krug war für uns mehr als nur der Anwalt aus Kreuzberg oder der singende Tatort-Kommissar. Er war einer von uns, egal auf welcher Seite der Mauer man groß wurde. Seine Geschichte ist der ultimative Beweis dafür, dass man Systeme wechseln kann, ohne sein Rückgrat zu brechen. Wir werfen einen Blick darauf, was „Luxus“ für einen Mann bedeutete, der im Osten alles hatte und alles riskierte, um im Westen er selbst zu sein. Eine Reise zwischen Pankow und Charlottenburg, zwischen Zensur und Freiheit