FCC und Stadtwerke Jena starten am 6. Mai „TOUR DURCH DIE REGION“

Jena. So wie unser FC Carl Zeiss Jena #MehrAlsFussball ist und sich in der Region über den Sport hinaus sozial und gesellschaftlich engagiert, so setzen sich auch die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck in der Region für viele gesellschaftliche, soziale und kulturelle Projekte ein. Und da darf natürlich auch der Sport nicht fehlen.

Ines Eckert, Bereichsleiterin Unternehmenskommunikation, erklärt, warum die Stadtwerke die Tour unterstützen: „Die Förderung des Leistungs-, Breiten- und Nachwuchssports vor Ort ist ein wichtiger Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung. Schon seit über 25 Jahren sind wir daher ununterbrochen Partner des FCC.“

Ralph Grillitsch, FCC-Präsident: „Der FC Carl Zeiss Jena ist fest in der Region verwurzelt, aus der Woche für Woche die Menschen kommen, um den FCC bei seinen Spielen zu unterstützen. Wir wissen, wie sehr sie sich freuen, wenn dann umgekehrt der FC Carl Zeiss Jena zu ihnen kommt. Und genau dies wollen wir nun noch häufiger und intensiver mit der „Tour durch die Region“ tun.“

Nun möchten der FCC und die Stadtwerke Jena mit einer gemeinsamen „Tour durch die Region“ einen weiteren Schritt gehen und bei den Menschen in der Region, in Schulen, Vereinen und Städten, präsent sein.

So soll im Rahmen der „Tour durch die Region“ an Schulen ein sportliches  Programm für Kinder angeboten werden. Dazu gehört neben verschiedenen Fußball-Challenges gegen die FCC-Profis auch eine Station der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck.

Zu den Höhepunkten der „Tour durch die Region“ gehören Testspiele des FCC gegen Teams der Region aus unteren Ligen – zum Beispiel im Rahmen von Vereinsfesten. Neben den Spielen darf natürlich der „FCC zum Anfassen“ nicht fehlen, weshalb es rund um die Testspiele jede Menge Aktivitäten mit dem FC Carl Zeiss Jena geben wird.

Darüber hinaus wird die Tour auch Halt in verschiedenen Städten machen, um auf Wochenmärkten, Stadtfesten o.ä. präsent zu sein.

Den Auftakt der „Tour durch die Region“ bildet der Besuch der Staatlichen Grundschule „Herzog Christian“ in Eisenberg.

„Mit dem Tourauftakt am 6. Mai in Eisenberg wird ein schon lang von uns gehegter Wunsch Wirklichkeit: Unsere Zusammenarbeit damit auch außerhalb der Stadtgrenzen Jenas noch sichtbarer zu machen und unsere Begeisterung für Sport zu teilen“, freut sich Ines Eckert über den Start der Tour.

Bereits jetzt feststehende Haltepunkte der „Tour durch die Region“ werden „Dein Tag im Paradies“ (25. Mai in Jena), das Testspiel in Rothenstein (22. Juni) sowie das Stadtfest in Pößneck (8. September) sein – und weitere werden folgen.

Alle Infos hierzu finden sich auf Tour durch die Region auf dieser Website. Dort könnt Ihr Euch übrigens mit dem dortigen Formular als Tour-Stopp bewerben.

Medienkonsum und Programmstruktur in der DDR am Beispiel der FF dabei 1988

A) PROFIL AP: Hook: Wer heute durch eine Ausgabe der „FF dabei“ aus dem Frühjahr 1988 blättert, findet darin weit mehr als nur eine Auflistung von Filmen und Reportagen. Teaser: Die Programmzeitschrift der DDR war ein rares Gut, oft vergriffen und heiß begehrt. Sie diente als Kompass durch eine Medienlandschaft, die einer ganz eigenen Taktung folgte. Ein genauerer Blick auf die Woche vom 14. bis 20. März 1988 offenbart, wie stark sich der Sendeplan an den Rhythmen der Arbeitswelt orientierte. Während im Westen die Radiomoderatoren oft erst am späteren Morgen ihre Hörer begrüßten, begannen die Magazine des DDR-Rundfunks bereits um vier Uhr früh – passgenau für die Frühschicht in den Betrieben. Das Fernsehen wiederum nutzte den Vormittag intensiv für Bildungsformate. Sendungen wie „English for You“ oder „Staatsbürgerkunde“ waren keine Lückenfüller, sondern fester Bestandteil eines edukativen Anspruchs, der den Vormittag dominierte. Erst am Abend entfaltete sich das volle Unterhaltungsprogramm, wobei die Planer nichts dem Zufall überließen. Die Platzierung politischer Kommentare direkt vor den beliebten Spielfilmen war eine bewusste Strategie, um Reichweiten zu sichern. Doch neben der Ideologie stand ein erstaunlich breites Spektrum an Unterhaltung: Von der italienischen Showbühne in Sanremo bis zur brasilianischen Telenovela bot das Programm Fenster zur Welt, die im Kontrast zur geschlossenen Grenze standen. Das Papier der Zeitschrift mag vergilbt sein, doch die darin gedruckten Strukturen erzählen noch heute von einem Alltag, in dem Arbeit, Bildung und Freizeit staatlich synchronisiert waren. B) SEITE AP: Hook: Die Analyse einer „FF dabei“ aus dem Jahr 1988 zeigt, wie das DDR-Fernsehen versuchte, durch gezielte Programmplanung westliche Sehgewohnheiten zu kontern. Teaser: Der Start des Hauptabendprogramms um Punkt 20 Uhr war mehr als nur eine zeitliche Setzung; er war der Versuch, die Zuschauer noch vor der Tagesschau der ARD an das eigene Angebot zu binden. Die Ausgabe vom März 1988 dokumentiert diese Strategien schwarz auf weiß. Das Programmschema offenbart eine Mischung aus pragmatischer Anpassung an die Schichtarbeit der Bevölkerung und ideologischer Durchdringung der Freizeit. Sendungen wurden nicht nur nach Beliebtheit platziert, sondern oft so geschachtelt, dass politische Inhalte wie „Der schwarze Kanal“ fast unvermeidbar vor den eigentlichen Publikumsmagneten liefen. Gleichzeitig zeigt das Heft, dass das DDR-Fernsehen durchaus internationale Standards in der Programmgestaltung adaptierte, von der Ratgebersendung bis zur großen Samstagabendshow. Die Medienlandschaft war ein geschlossenes System, das dennoch Durchlässigkeit für internationale Unterhaltung zeigte, sofern sie ins Schema passte. Die Lektüre der alten Programmzeitschrift legt die Mechanismen offen, mit denen versucht wurde, Information und Unterhaltung in ein staatlich gewolltes Gleichgewicht zu bringen. C) SEITE JP: Hook: Ein Blick in das Programmschema des März 1988 verdeutlicht, wie eng der Rundfunk der DDR an den industriellen Takt der Werktätigen gekoppelt war. Teaser: Mit Radiostarts um vier Uhr morgens reagierten die Sender direkt auf den frühen Schichtbeginn in den Betrieben, eine Flexibilität, die im westdeutschen Rundfunk dieser Zeit kaum zu finden war. Die Programmzeitschrift „FF dabei“ dokumentiert diese Synchronisierung von Medien- und Arbeitszeit detailliert. Auch das Fernsehen folgte einer klaren Struktur: Der Vormittag gehörte dem Schulfernsehen und der Erwachsenenbildung, während der Abend der Unterhaltung und der politischen Information vorbehalten blieb. Interessant bleibt die Beobachtung der Sendezeiten. Der Sendeschluss im Radio um Mitternacht und der Beginn der Hauptnachrichten markierten feste Grenzen im Tagesablauf. Die Programmplanung war somit nicht nur ein Angebot zur Zerstreuung, sondern ein strukturierendes Element des sozialistischen Alltags, das den Tag vom Aufstehen bis zur Nachtruhe begleitete.

Dramatischer INSA-Trend: AfD bundesweit vorn – Bürger zweifeln am Staat

Teaser (mit Ost-Bezug) Deutschland im Dezember 2025: Die politische Landkarte färbt sich neu. Während die Union im Westen nur noch knapp die Führung behält, dominiert die AfD den Osten mit einer erdrückenden Mehrheit von über 25 Punkten Vorsprung. Gleichzeitig offenbart der neueste INSA-Meinungstrend eine tiefe Vertrauenskrise: Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen glaubt nicht mehr daran, dass die Politik für Sicherheit sorgen kann.