Die schönsten Burgen und Schlösser in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt, dem Bundesland mit einer reichen Geschichte und malerischen Landschaften, erheben sich majestätisch Burgen und Schlösser. Diese ehrwürdigen Bauwerke sind Zeugen vergangener Epochen und faszinieren Besucher mit ihrer Pracht und Geschichten.

Lass uns in die Welt der sachsen-anhaltinischen Burgen und Schlösser eintauchen:

Schloss Leitzkau: In der Fläming-Region bei Gommern liegt das reizvolle Schloss Leitzkau. Seine Geschichte reicht bis ins Mittelalter zurück, und es beherbergt heute kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen.

Jagdschloss Letzlingen: Dieses imposante Jagdschloss wurde zwischen 1843 und 1866 nach Entwürfen von Friedrich August Stüler und Ferdinand Hesse erbaut. Es ist ein Juwel der Architektur und ein Ort, der die Vergangenheit lebendig werden lässt1.
Burg Falkenstein: Die Burg Falkenstein stammt aus dem 12. Jahrhundert und bietet Ausstellungen zur Burggeschichte sowie einen Falkenhof. Hier kannst du in die Welt der Ritter und Falken eintauchen.

Konradsburg: Die Konradsburg präsentiert sich als romanisches Benediktinerkloster und ist in eine malerische Landschaft eingebettet. Ihre Mauern atmen Geschichte und laden zum Erkunden ein.

Schloss Neuenburg: Diese Burg mit einer Kapelle aus dem 12. Jahrhundert verfügt über rekonstruierte Wohnräume und ein Museum. Tauche ein in die Vergangenheit und erlebe das mittelalterliche Leben hautnah.

Schloss Goseck: Im Jahr 1041 gründeten die Pfalzgrafen von Sachsen in Schloss Goseck ein bedeutendes Bauwerk. Heute kannst du hier die Geschichte und die beeindruckende Architektur erkunden.

Eckartsburg: Die Eckartsburg steht in einer Reihe mit berühmten Burganlagen wie der Wartburg. Ihre Geschichte ist von Legenden und Rittertum geprägt.

Schloss Plötzkau: Ein 37 Meter hoher Turm und 21 markante Giebel verleihen Schloss Plötzkau seinen einzigartigen Charakter. Hier spürst du die Vergangenheit auf Schritt und Tritt.

Schloss Köthen: Das um 1600 erbaute ehemalige Residenzschloss der Linie Anhalt-Köthen ist ein kulturelles Highlight. Es beherbergt heute die berühmte Bach-Gedenkstätte1.
Schloss Bernburg: Das Schloss Bernburg, auch als “Krone Anhalts” bekannt, ist ein Wahrzeichen des Bernburger Landes. Seine imposante Architektur und Geschichte sind beeindruckend.

Diese Burgen und Schlösser sind nicht nur historische Monumente, sondern auch Orte der Inspiration und des Staunens. Wenn du durch Sachsen-Anhalt reist, lass dich von ihrer Pracht verzaubern und tauche ein in die Vergangenheit!

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Eine atmosphärische Vermessung der ostdeutschen Gegenwart

FACEBOOK-TEASER A) PROFIL Hook: Manchmal muss man vom Rad steigen oder in einer Lokalredaktion anheuern, um wirklich zu verstehen, wie sich der Wind gedreht hat. Teaser: Wenn wir über den Osten sprechen, landen wir oft schnell bei Wahlergebnissen und Prozentzahlen. Aber was liegt darunter? Was passiert in den Dörfern, an den Stammtischen, in den Vereinen, wenn die Kameras weg sind? Für das Buch „Extremwetterlagen“ haben sich drei Autorinnen und ein Soziologe auf eine intensive Reise durch Sachsen, Brandenburg und Thüringen begeben. Sie waren als „Überlandschreiberinnen“ unterwegs, ganz nah dran an den Menschen. Tina Pruschmann fuhr mit dem Rad durchs Erzgebirge, Barbara Thériault arbeitete in einer Thüringer Lokalzeitung, Manja Präkels besuchte Initiativen in Brandenburg. Was sie mitgebracht haben, sind keine schnellen Urteile, sondern feine Beobachtungen über ein gesellschaftliches Klima, das rauer wird. Es geht um die Normalisierung von Dingen, die früher undenkbar waren. Um das Schweigen im Alltag und die historischen Linien, die bis in die DDR zurückreichen. Alexander Leistner ordnet diese Beobachtungen soziologisch ein und zeigt: Nichts davon kommt aus dem Nichts. Es ist eine Bestandsaufnahme der Gegenwart, die zeigt, wie anstrengend es sein kann, gegen den Wind zu atmen. B) SEITE 1 (Kontext) Hook: Eine literarische und soziologische Vermessung der ostdeutschen Zustände jenseits der üblichen Schlagzeilen. Teaser: Im Vorfeld der letzten Landtagswahlen startete ein besonderes Projekt: Die Autorinnen Manja Präkels, Tina Pruschmann und Barbara Thériault sowie der Soziologe Alexander Leistner erkundeten als „Überlandschreiberinnen“ die gesellschaftliche Atmosphäre in Ostdeutschland. Ihr Buch „Extremwetterlagen“ (Verbrecher Verlag) dokumentiert Kipppunkte und Brüche in der Gesellschaft. Die Texte verbinden reportageartige Nähe mit analytischer Distanz. Sie thematisieren die schleichende Normalisierung rechtsextremer Narrative ebenso wie die Resilienz der Zivilgesellschaft. Besonders wertvoll ist dabei die historische Einordnung, die mentale Kontinuitäten bis in die DDR-Zeit sichtbar macht. Eine wichtige Lektüre für alle, die die aktuellen Entwicklungen in Ostdeutschland fundiert verstehen wollen. C) SEITE 2 (pointiert, ruhig) Hook: Der Begriff „Extremwetterlagen“ meint hier keinen Regen, sondern das soziale Klima einer Region im Umbruch. Teaser: Wie lernt man, gegen den Wind zu atmen, wenn er einem direkt ins Gesicht bläst? Die Reportagen von Präkels, Pruschmann, Thériault und Leistner beschreiben den Osten nicht als Problemzone, sondern als Seismograph. Sie zeigen, wie sich das Miteinander verändert, wenn politische Extreme zum Alltag werden. Ein ruhiges, aber eindringliches Buch über die Temperatur unserer Gesellschaft. QUELLE: https://www.verbrecherverlag.de/wp-content/uploads/2025/05/Leseprobe-Extremwetterlagen.pdf
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